Am vierten Tag…

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Der vierte Tag soll eigentlich am 14. Juni stattfinden. Leider stehen andere Verpflichtungen dagegen. Dem 15. Juni ergeht es nicht besser. Schließlich am Freitag, den 16. Juni ist es dann soweit, dass der Terminkalender die Zeit für den „vierten Tag“ hergibt.

Tag #4: der 16.06.2018

Das Problem des vierten Tages ist es, dass er der Tag vor dem ersten Bootcamp ist. Denn: Wenn man zum Bootcamp geht, kann man bekanntlicherweise nicht pinseln. Und am Tag nach dem Bootcamp #1 in Langen kommt der Tag des Bootcamps #2 in Bonn, an dem die Chose bereits an den Ariovist übergeben werden soll. Alsofolglich muss alles am Tag #4 passieren. „In sieben Tagen schuf…“ muss also ein wenig verkürzt werden.

Auch der Abend des vierten Tages muss ein wenig in die Nacht verlängert werden, denn bis Mitternacht ist das alles nicht zu schaffen. Glücklicherweise übernimmt die Sturmine die Bemalung des Bahnhofsgebäudes. Sie hat ja mit Saint-Aubin-Sur-Mer bereits massig Erfahrung im Bepinseln von Häuserwänden gesammelt. Der Bahnhof Alexandrowsk muss natürlich ein wenig anders erscheinen, als der kleine französische Badeort.

Auch das orientalische Haus erhält noch einen grundlegenden Facelift und: ein weiteres orientalisches Haus vom Sturmi bekommt von der Sturmine auch gleich eine Schönheitsinjektion.

So… genug geredet. Jetzt fangen wir mal mit den ersten Arbeiten an.

Der Bahnübergang: Erdkrume bis ans Gleis

Der schmale Streifen zwischen Kopfsteinpflaster und Schienenstrang ist noch völlig unbehandelt. Festgetrampelte Erde könnte es sein oder etwas ähnlich hochzivilisiertes. Ich wähle Revell Aquacolor 36187 Erdfarbe. Die Farbe wird deckend auf das Resin des Bahnübergangs aufgetragen und trocknet erstmal.

Der Bahnübergang erhält zwischen Kopfsteinpflaster und Schiene ein wenig Erdkrume mit "Revell Aquacolor Erdfarbe".

Der Bahnübergang erhält zwischen Kopfsteinpflaster und Schiene ein wenig Erdkrume mit „Revell Aquacolor Erdfarbe“.

Hier nochmals eine andere Perspektive des Bahnübergangs.

Hier nochmals eine andere Perspektive des Bahnübergangs.

Glätten der Oberflächen der Panzer IV

Die drei Panzer IV auf den umgestürzten Schwerlastwagen der Reichsbahn wirken von der Oberfläche her noch etwas ruppig. Nach dem Auftrag der „Dunkelgelb“ per Trockenbürsten war etwas mehr dunkle Struktur übrig geblieben, als ich es mir gewünscht habe. Da muss noch mehr „Dunkel“ weg und dafür mehr Dunkelgelb flächig drauf.

Diese Aufgabe löse ich durch den Auftrag einer leicht wässrigen Lasur von Revell Aquacolor 36188 Ocker. Der Auftrag der Lasur hat den gewünschten Effekt. Die Oberfläche wirkt „stabiler“.

Nach dem Auftrag der Lasur "Dunkelgelb" alias "Ocker" auf dem Panzerkampfwagen IV.

Nach dem Auftrag der Lasur „Dunkelgelb“ alias „Ocker“ auf dem Panzerkampfwagen IV.

Struktur für die Erdkrume am Bahnübergang

Die Erdkrume zwischen Kopfsteinpflaster und Schiene soll mit ihrer Oberfläche etwas unruhig wirken. Damit die Oberfläche so wird, trage ich eine Lasur von Revell Aquacolor 36184 Lederbraun auf. Was bei den Figurenbasen gut wirkt, geht hier voll in die Hose. Die Strukuren im Untergrund (die Erdkrume) sind nicht kräftig genug, so dass die Farbpigmente der Lasur sich einfach nur gleichmäßig verteilen. Es sieht nach dem Trocknen voll hässlich aus. Ich mache frustriert erstmal woanders weiter.

Die Erdkrume nach dem Auftrag der Lasur mit "Lederbraun"

Die Erdkrume nach dem Auftrag der Lasur mit „Lederbraun“

Panzerketten der PzKpfWg IV

Die Panzer IV sollen einen weiteren unterschiedlichen Farbtupfer erhalten. Es werden in diesem Fall die Ketten, welche ich mit der Revell Aquacolor 36178 Panzergrau bemale. Später werden die noch nachbehandelt werden, aber das Panzergrau wird zur Grundfarbe.

Hier die frisch bemalten Panzerketten.

Hier die frisch bemalten Panzerketten.

Erdkrume, II. Anlauf

Nach dem missglückten ersten Versuch starte ich mit dem Umber Wash von Game Color durch. Der Umber Wash setzt sich bei den Figuren immer sehr viel besser in die tiefen Partien als es der Wash mit Lederbraun kann. Und genau das will ich hier auch versuchen. Und tatsächlich: Es funktioniert!

Der Umber Wash gibt Struktur.

Der Umber Wash gibt Struktur.

Nach dem gründlichen Trocknen des Umber Wash ( es dauert sicher ne Stunde ) gehe ich ran und trockenbürste die Oberfläche der Erdkrume mit Revell Aquacolor 36314 Beige. Das Ergebnis ist nicht ganz wie gewünscht. Das ist aber wohl der sehr glatten Oberfläche des Resin geschuldet.

Beim zweiten Hinsehen gefllt es mir aber schon besser, denn an der Stelle direkt bei der Schiene ist die Erde ja tendenziell festgetrampelt bzw. festgefahren. Da sollte die Oberfläche ja wirklich ziemlich glatt sein.

Nach dem Trockenbürsten.

Nach dem Trockenbürsten.

Blick von der Seite: Kann man lassen, oder?

Blick von der Seite: Kann man lassen, oder?

Ein wenig Flora, bitteschön

Links und rechts der Straße am Bahnübergang soll die Natur zum Sprießen kommen. Nichts Wildes, aber dennoch deutlich sichtbar ein wenig Bewuchs. Größere Sträucher passen platzmäßig dort nicht hin. Dafür ist der Resinsockel zu schmal. Ich nehme die probeweise gepflanzten Büsche wieder herunter und begnüge mich mit den klassischen Grasbüscheln. Diese wiederum machen sich wunderprimstens. Natürlich verwende ich verschiedene Farbtöne beim Gras. Der Mix macht sich fürtrefflich.

Grasbüschel hier...

Grasbüschel hier…

... und Grasbüschel da!

… und Grasbüschel da!

Nach dem Trockenbürsten gefällt mir das Kopfsteinpflaster sehr gut! Das soll genügen.

Nach dem Trockenbürsten gefällt mir das Kopfsteinpflaster sehr gut! Das soll genügen.

Die Schwerlastwagen der Reichsbahn

Die drei umgestürzten Schwerlastwagen der Reichsbahn brauchen eine Beplankung. Auf der Oberfläche müssen Holzplanken sichtbar werden. Ich entscheide mich für einen Anfang mit einer Grundierung mit der Revell Aquacolor 36184 Lederbraun. Später kann man ja noch hell trockenbürsten.

Die grundierte Beplankung der Schwerlastwagen der Deutschen Reichsbahn. Ob es die Schwerlastwagen: SSy Köln sind, kann ich nich sagen. Da man vorne und hinten nur jeweils eine Achse erkennen kann, sind sie es wohl eher nicht. Es wirkt mehr wie ein Niederbordwagen, doch der könnte den Panzer IV sicher nicht transportieren.

Die grundierte Beplankung der Schwerlastwagen der Deutschen Reichsbahn. Ob es die Schwerlastwagen: SSy Köln sind, kann ich nich sagen. Da man vorne und hinten nur jeweils eine Achse erkennen kann, sind sie es wohl eher nicht. Es wirkt mehr wie ein Niederbordwagen, doch der könnte den Panzer IV sicher nicht transportieren.

Die Lokomotive: Schwarz grundieren

Die Lokomotive ist sicher keinem realen Vorbild nachempfunden. Jedenfalls kenne ich keine Dampflokomotive, die annähernd so ausschaut. Unabhängig davon, kommt schwarze Farbe drauf. Das ist eine gute Grundlage. Später wird dann noch heller trockengebürstet, um die Details herauszuarbeiten.

Der schwarz grundierte Korpus der kleinen Dampflok.

Der schwarz grundierte Korpus der kleinen Dampflok.

Panzerketten trockenbürsten

Die Panzerketten der Panzer IV sollen ja etwas Struktur bekommen. Das ist technisch einfach zu bewerkstelligen – muss aber dennoch getan werden. Ich trockenbürste mit Revell Aquacolor 36176 Mittelgrau – nur die äußeren Partien der Gleisketten.

Erkennt man die feine Veränderung? Ich finde schon!

Erkennt man die feine Veränderung? Ich finde schon!

Die Beplankung der Schwerlastwagen finishen

Die Beplankung ist recht einfach fertigzustellen. Alles, was es dazu braucht, ist ein Trockenbürsten mit der Revell Aquacolor 36314 Beige. Es geht schnell und die Wirkung ist zufriedenstellend.

Die Beplankung der Schwerlastwagen...

Die Beplankung der Schwerlastwagen…

...nach dem Trockenbürsten.

…nach dem Trockenbürsten.

Schotterbett

Neben der Dampflok ist das Schotterbett des Gleises ein wenig aufgeworfen. Das bepinsle ich wieder mit Mittelgrau. Später nach dem Trocknen wird der Black Wash seine Arbeit verrichten.

Ein Stück Schotter wird nachbearbeitet.

Ein Stück Schotter wird nachbearbeitet.

Die Oberfläche der Lok

… ist zu behandeln! Zuerst kommt ein feines Trockenbürsten mit Mittelgrau. Es dient nur dem Auftrag einer feinen, hellen Farbstruktur auf der Oberfläche, so dass das Schwarz gebrochen wird.

Dann werden die Fenster erneut mit Schwarz bemalt. Teils werden später mit Glanzklarlack daraus Scheiben werden. Teils wird sich so das Dunkel aus dem Führerstandsinneren zeigen. Auf jeden Fall wird die Lokomotive so ein Stück interessanter aussehen.

Die veränderte Struktur der Oberfläche der Dampflok.

Die veränderte Struktur der Oberfläche der Dampflok.

Die Scheiben glänzen vom erneuten Auftrag der schwarzen Farbe, doch erst der glänzende Klarlack wird die dunkle Fläche als Scheibe erscheinen lassen.

Die Scheiben glänzen vom erneuten Auftrag der schwarzen Farbe, doch erst der glänzende Klarlack wird die dunkle Fläche als Scheibe erscheinen lassen.

Die Scheinwerfer werden erst mit einem Tupfen Grau und mit glänzendem Klarlack zum Scheinwerfer gemacht.

Die Scheinwerfer werden erst mit einem Tupfen Grau und mit glänzendem Klarlack zum Scheinwerfer gemacht.

Vervollständigen des Untergrundes

An den Gleisstücken mit den umgestürzten Schwerlastwagen findet sich oft seitlich eine Erdanhäufung. Diese soll natürlich ebenfalls bemalt werden. Die Bemalung erfolgt sehr simpel: Grundierung mit „Sand“, dann Lasur mit „Lederbraun“ und dann Trockenbürsten mit „314er Beige“.

Hier die noch nicht getrocknete Farbe "Sand" auf dem seitlichen Streifen Erdboden.

Hier die noch nicht getrocknete Farbe „Sand“ auf dem seitlichen Streifen Erdboden.

Der Black Wash auf dem Mittelgrau deutet bereits die positive Wandlung an.

Der Black Wash auf dem Mittelgrau deutet bereits die positive Wandlung an.

Das Gestänge der Steuerung an der Dampflok

Dampflokfans lieben es: Das Gestänge der Steuerung der Dampflok. In Natura ist es natürlich sehr viel imposanter als an dem kleinen verhutzelten Modell aus Resin. Die Lok ist eh nicht vorbildgetreu. Da nimmt man dem Erschaffer auch die nur minimalst modellierte Steuerung nicht krumm. Obwohl… verdient hätte er es!

Das Gestänge wird mit Gunmetal gesilbert. Das genügt mir.

Mit Gunmetal gesilbert: Das Gestänge der Steuerung der Dampflokomotive.

Mit Gunmetal gesilbert: Das Gestänge der Steuerung der Dampflokomotive.

Der Schotter

Der Schotter seitlich der Dampflok erhält nur noch ein Trockenbürsten mit Mittelgrau. Dann unterscheidet sich dieser Schotter nicht mehr von dem übrigen Schotter am Gleis.

Hier der finalisierte Schotter.

Hier der finalisierte Schotter.

Die Erdanschüttung ringsum

Ja, die Erde an den Seitenbereichen der Gleisstücke muss noch ihren Wash mit Lederbraun bekommen. Das gibt ihr eine unruhige Oberfläche, was später sehr gut aussehen wird.

Hier ist die Lasur aus Lederbraun bereits aufgetragen und trocknet vor sich hin.

Hier ist die Lasur aus Lederbraun bereits aufgetragen und trocknet vor sich hin.

Hier auch.

Hier auch.

Hier auch.

Hier auch.

Finish für die Schwerlastwagen

Was macht einen Schwerlastwagen zum Schwerlastwagen? Nun, zum Einen muss die einheitlich schwarze Oberfläche gebrochen werden. Das erreiche ich mit einem feinen (geringer Andruck!) Trockenbürsten mit Mittelgrau. Dabei werden auch die Bereiche unterhalb des Schwerlastwagens aufgehellt, die eigentlich ausgespart sein sollten, doch aufgrund des Fertigungsverfahrens auf Resinbasis eben ausgegossen sind. Diese Partien werden erneut schwarz bemalt.

Schlussendlich werden die Spurkränze der Räder der Schwerlastwagen noch mit Gunmetal gesilbert.

Hier einer der Schwerlastwagen der Reichsbahn nach dem sehr feinen Trockenbürsten mit Mittelgrau.

Hier einer der Schwerlastwagen der Reichsbahn nach dem sehr feinen Trockenbürsten mit Mittelgrau.

Die Holzbalken auf den Schwerlastwagen

Zu allem Überfluss wurden den Modellen der Schwerlastwagen auch noch Holzbalken aufgebürdet. Diese sind noch unbemalt. Nach dem Vorbild meiner Pinseleien in Shturmigrad werde ich diese mit Revell Aquacolor 36314 Beige grundieren, dann mit einer Lasur von der Lederbraun strukturieren.

Hier die grundierten Holzbalken auf den Schwerlastwagen. Jetzt stechen sie optisch stark heraus.

Hier die grundierten Holzbalken auf den Schwerlastwagen. Jetzt stechen sie optisch stark heraus.

Hier die gleichen Balken nach dem Auftrag der Lasur von der Lederbraun.

Hier die gleichen Balken nach dem Auftrag der Lasur von der Lederbraun.

Die Planen

Die Panzer IV sind teilweise mit Planen bedeckt. Die Planen sind mit recht rauher Oberfläche aus dem Resin geformt bzw. herausgearbeitet worden. Das wirkt später natürlich sehr gut – wenn es denn fertig ist, das Teil. Bis dahin ist leider noch ein weiter Weg.

Zuerst muss die Plane ihre Grundfarbe erhalten. Hierzu verwende ich die Revell Aquacolor 36189 Beige. Es ist ein trister grauer Farbton, wie man ihn sich eben auf so einer Plane vorstellt.

Die Plane über dem Panzer IV auf dem Schwerlastwagen.

Die Plane über dem Panzer IV auf dem Schwerlastwagen.

Die Plane über dem Panzer IV auf dem Schwerlastwagen.

Die Plane über dem Panzer IV auf dem Schwerlastwagen.

Das Seil, mit welchem die Plane festgezurrt war, wird ebenfalls mit der Beige bemalt.

Das Seil, mit welchem die Plane festgezurrt war, wird ebenfalls mit der Beige bemalt.

Die letzte Plane. Jetzt reicht es...

Die letzte Plane. Jetzt reicht es…

Nach diesen Pinseleien sind nahezu alle Arbeitsschritte im Rahmen des Bemalens der Gleisstücke abgeschlossen. Trocknen muss das alles nun. Und die Planen benötigen anschließend noch eine Nachbehandlung. Dazu ist aber jetzt, mitten in der Nacht alles zu spät…

Sturmines Wandmalereien

Die Sturmine hat sich dankenswerterweise der beiden Gebäude angenommen. Ich gehe mal nicht auf die Details ein, zeige nur das Endergebnis. Während ich mich um Bahnübergänge, Panzerketten und Planen gekümmert habe, hat sie die beiden Gebäude fertiggestellt.

Die Lokomotive im Bahnhof Alexandrowsk bemale ich allerdings selbst. Tief schwarz, dann trockengebürstet und mit Scheiben.

Die Lokomotive im Bahnhof Alexandrowsk bemale ich allerdings selbst. Tief schwarz, dann trockengebürstet und mit Scheiben.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Der fertige Bahnhof Alexandrowsk.

Das orientalische Gebäude

… wurde ebenfalls von Sturmine angegangen. Es erhielt wärmere Farbtöne, wie man sie in Nordafrika erwarten darf. Das zweite Gebäude mit der nunmehr blauen Kuppel stammt aus einem Haul in der Bucht. Eigentlich war es ein Versuch. Doch nach dem Trocknen entschieden wir uns dafür, das Versuchskarnickel zu verwenden.

Das orientalische Gebäude alleine. Es kann mit dieser Farbgebung in Nordafrika und auch in Italien stehen.

Das orientalische Gebäude alleine. Es kann mit dieser Farbgebung in Nordafrika und auch in Italien stehen.

Mit ein wenig Deko dabei...

Mit ein wenig Deko dabei…

Von der Seite wirkt es wie aus Tausend und einer Nacht.

Von der Seite wirkt es wie aus Tausend und einer Nacht.

Mein Gebäude mit der blauen Kuppel.

Mein Gebäude mit der blauen Kuppel.

Blick von der anderen Seite...

Blick von der anderen Seite…

Der Angriff steht bevor...

Der Angriff steht bevor…

Das leichte Maschinengewehr ist bereits auf dem Dach in Stellung gegangen.

Das leichte Maschinengewehr ist bereits auf dem Dach in Stellung gegangen.

Blick von oben...

Blick von oben…

Der Kübelwagen an der Einfahrt zum Haus.

Der Kübelwagen an der Einfahrt zum Haus.

Blick von der Seite.

Blick von der Seite.

Der frühe Vogel geht schlafen

Wir haben jetzt etwa fünf Uhr. Der Sturmi holt im Eilschlaf ein wenig die nicht mehr vorhandene Nacht nach. Am fünften (und letzten) Tag, nämlich dem Samstag des Bootcamps #1 geht es weiter. Die paar restlichen Handgriffe und Pinselstriche kann man anbringen, bevor man zum additz fährt!

Best

Sturmi


Bildnachweis: © alle schwarzer.de

Über Sturmi

Sturmi ist passionierter Dioramen- und Modellbauer und Table-Top-Spieler. Seinen Einstieg fand er über das frühere Spielsystem "Behind-Omaha" von Samy, er ist jedoch nicht festgelegt.

5 Kommentare

  1. Das ist mir mittlerweile echt schon peinlich, wie Mühe und Herzblut Du und die Deine(n) dort hineingesteckt haben. Zumal ich obendreni nie und nimmer mit dieser Geschwindigkeit gerechnet hatte – und ähem, das orientaslische Haus war für mich bereits fertig, stammel!
    Wie gesagt, Deine Truppen sind in Alexandrowsk willkommen!

  2. Ich halte mich kurz, da man mich für befangen halten/erklären könnte…

    – Die Panzer sind mir zu sauber, und ich würde ihnen noch Planen verpassen, um die unsägliche 7.Laufrolle zu verdecken…
    – Der Bahnhof ist schön geworden.
    – Die Lok ist (mit Eigeninterpretation des Modelleurs) einer sächsischen Tenderlok nachempfunden
    – Betreffend des orientalischen Gebäudes in Afrika sollte man mMn. keineswegs „wärmere/dunklere“ Farbtöne erwarten können, sondern im Gegenteil „hellere“ da die Gebäude ständig einer brutalen Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und aus diesem Grund schnell „ausbleichen“, also sehr viel heller sind/werden….

  3. Ihr Lieben,
    in einer Woche kommt „der fünfte Tag“ und dann seht ihr, wie alles geworden ist. Nur noch sieben mal Schlafen…
    Best
    Sturmi

  4. Ich bin wieder begeistert: Viele Anregungen und auch wieder Kniffe, die ich so noch nicht kannte.

  5. Hallo Riothamus,
    Danke erstmal für die Blumen. Wie wäre es, wenn du hier auf der Einhornseite deine Tricks und Kniffe an andere weitergibst? Da würde sich mancher freuen!
    Best
    Sturmi

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