Notlandung: Eurofighter auf Flugfeld Nilkheim gelandet!

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EILMELDUNG! EILMELDUNG! Notlandung eines Eurofighter auf dem ehemaligen Flugfeld in Nilkheim!

Polizeibericht: Eurofighter musste notlanden

Ein überfliegender Eurofighter mit Triebwerkschaden musste auf der sehr kurzen Landebahn des ehemaligen Flugfeldes Nilkheim notlanden. Wie es zur Notlandung kam, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Die Untersuchungen laufen noch immer. Fest steht, dass die Maschine am 18. Juni 2020 um 16:01 Uhr kontinuierlich an Höhe verlor. Ein Erreichen der eigenen Air Base war nicht mehr möglich. Der nächst erreichbare und taugliche Landeplatz war das ehemalige Flugfeld bei Aschaffenburg-Nilkheim. Allerdings weist das ehemalige Flugfeld einen Malus auf, welcher schnell zum Showstopper hätte werden können: die Landebahn des Flugfeldes ist so kurz, dass eine Landung eigentlich nicht hätte funktionieren können. Der Pilot setzte alles auf eine Karte und steuerte trotzdem das Flugfeld an.

Der Eurofighter auf dem ehemaligen Flugfeld Nilkheim

Der Eurofighter auf dem ehemaligen Flugfeld Nilkheim

Zur Sicherung des Eurofighter ist ein Spähpanzer 2 "Luchs" aufgetaucht.

Zur Sicherung des Eurofighter ist ein Spähpanzer 2 „Luchs“ aufgetaucht.

Zur Sicherung des Eurofighter ist ein Spähpanzer 2 "Luchs" aufgetaucht.

Zur Sicherung des Eurofighter ist ein Spähpanzer 2 „Luchs“ aufgetaucht.

Mit einer überragenden Leistung des Piloten kam der Jet kurz vor dem Ende der Landebahn zum Stehen. Sofort wurden Einheiten der Luftwaffe (HG Zehnder) mit Fahrzeugen zur Sicherung des 40 Millionen Euro teuren Jets hinzugezogen. Bremsfallschirm und Bremsen sind leider zerstört. Der Jet kommt nun erst in die ehemalige Flughalle bis ein Hemmit (noch in der Lackierung bei Josef) bereitsteht, um ihn wieder in den Nilkheimer Stützpunkt zu bringen. Ein Start ist so nicht mehr möglich. Der Pilot ist wohlauf und wird in der Presse als Held gefeiert da er Schlimmeres verhindern konnte.

Der Spähpanzer 2 "Luchs" hier neben dem Eurofighter.

Der Spähpanzer 2 „Luchs“ hier neben dem Eurofighter.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 "Luchs" sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 „Luchs“ sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 "Luchs" sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 „Luchs“ sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 "Luchs" sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 „Luchs“ sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 "Luchs" sehr beschwerlich.

Der Weg zum ehemaligen Flugfeld Nilkheim war für den Spähpanzer 2 „Luchs“ sehr beschwerlich.

Letztlich wurde auch schweres Gerät für die Sicherung aufgeboten.

Letztlich wurde auch schweres Gerät für die Sicherung aufgeboten.

Letztlich wurde auch schweres Gerät für die Sicherung aufgeboten.

Letztlich wurde auch schweres Gerät für die Sicherung aufgeboten.


Bildnachweis: © alle Josef

Über Sturmi

Sturmi ist passionierter Dioramen- und Modellbauer und Table-Top-Spieler. Seinen Einstieg fand er über das frühere Spielsystem "Behind-Omaha" von Samy, aktuell spielt er "Poor Bloody Infantry/PBI", "Geile Scheiße", "DBMM", "ARMATI", "SAGA" und "Bolt Action"

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