Die Frankenbattle: Alles, was du wissen musst!

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Die Erdbeerkrieger von unserem additz hätten sich in dem 251er auf dem Titelfoto sicher auch sehr wohl gefühlt. Dennoch waren es Panzergrenadiere ( und viele, viele Russen ), die den Weg nach Franken fanden.

Mot.Marsch nach Forchheim

Sturmis Marschgepäck: Russen satt werden mitgenommen. Ihr erster Kampfeinsatz steht an. Die 10. NKWD Division rollt an die fränkische Wolga.

Sturmis Marschgepäck: Russen satt werden mitgenommen. Ihr erster Kampfeinsatz steht an. Die 10. NKWD Division rollt an die fränkische Wolga.

Samstag morgen um 07:45 Uhr wirft der Sturmi den Motor von seinem Einhornmobil an. Wenig später rollt er über die Autobahn gen Süden. Im bereits fränkischen Mönchberg macht man einen Verpflegungshalt beim örtlichen Bäcker und Metzger und holt das versäumte Frühstück nach. Doncolor hilft kräftig beim Bekämpfen der Übermacht an Wurschtsemmeln. Wir siegen und steigen nach der ersten gewonnenen Schlacht ins Einhornmobil und düsen weiter Richtung Franken. Mit dabei: Doncolors Amikanertruppe. Gegen Mittag trifft man in Forchheim ein und es gibt ein großes Hallo. Dominic ist da und bald drauf kommt auch Kevin dazu. Wir staunen nicht schlecht, was Dominic an Spielplatten vorbereitet hat. Das verspricht ein schönes Gaming-Weekend zu werden.

Spielplatte „Eisenstadt“

Der Name verspricht heiße Gefechte und doch hat Dominic hier vor allem viel Energie in die Planung und in die Ausstaffierung der Spielplatte gesteckt. 240cm x 120cm groß ist Eisenstadt. Große Kanäle durchziehen das Stadtbild, trennen die riesige Fläche in drei Inseln.

Hier die Spielplatte "Eisenstadt" in der Gesamtansicht. Links sieht man die "Fritzvorstadt", rechts das Ruinenviertel "Schwarzenau" und hinten das Industrieviertel "Tiefst"

Hier die Spielplatte „Eisenstadt“ in der Gesamtansicht. Links sieht man die „Fritzvorstadt“, rechts das Ruinenviertel „Schwarzenau“ und hinten das Industrieviertel „Tiefst“

Auf der ersten Insel „Fritzvorstadt“ (links im Bild) erheben sich mehrstöckige Stadthäuser. Das ausgedehnte Wohnviertel zieht sich bis zum Stadtrand, wo die Bebauung dann in einen Park übergeht, der bis an den Arm des Kanals heranreicht. Brücken verbinden den Stadtteil mit den beiden anderen Stadtteilen auf der Spielplatte.

Der zweite Stadtteil „Schwarzenau“ (rechts im Bild) ist von den kriegerischen Handlungen schon stark in Mitleidenschaft genommen. Ruinen beherrschen das Stadtbild, sie erstrecken sich nach allen Seiten bis an den Kanal.

Beiden Stadteilen liegt das Industrieviertel „Tiefst“ gegenüber. Auf der Platte finden sich ein Sägewerk, der Bahnhof und Entladeanlagen. Zwei Straße führen von außerhalb durch das Viertel zu den anderen beiden Stadtteilen.

Spielplatte „Dnjepr“

Die Spielplatte „Dnjepr“ ist, wie der Name schon sagt, an dem 2.201 km langen Fluß verortet. Ob es jetzt mehr gen Smolensk geht oder etwas näher Richtung Kiew – so genau wollte sich Dominic nicht festlegen lassen. Der Dnjepr durchschneidet die Spielplatte jedenfalls und zwei Brücken geben den Spielern ordentlich Denksportaufgaben.

Die Spielplatte "Dnjepr" in Gesamtansicht. Einige Truppenteile haben bereits Position bezogen.

Die Spielplatte „Dnjepr“ in Gesamtansicht. Einige Truppenteile haben bereits Position bezogen.

Das erste Spiel…

…findet am Dnjepr statt. Es treten deutsche Truppen unter General Kevin in Feldgrau an. Panzer III mit 5cm-Kwk und Panzer IV mit 7,5cm-Stummel dominieren das Feld. Einen kleinen Anachronismus leisten wir uns: Ein Sturmgeschütz „Dicker Max“ (Selbstfahrlafette IV A) mit einem 10,5-cm-Geschütz und zwei „Sturer Emil“ Panzer Selbstfahrlafette (Pz.Sfl) für 12,8cm K40 (ex Pz.Sfl. V) mit einer 12,8-cm-Panzerabwehrkanone kommen noch dazu. Für Aufklärungsaufgaben finden sich vier Sd.Kfz. 250 sowie ein Panzer 38t. Zwei Acht-Acht-Flak verteidigen am Fluss. Ein Panther kommt später als Verstärkung hinzu.

Hier die feldgraue Mannschaft. Die Eisentaxis parken ordentlich am Straßenrand.

Hier die feldgraue Mannschaft. Die Eisentaxis parken ordentlich am Straßenrand.

Auf russischer Seite geht man auch gut ausgerüstet ins Gefecht. Acht SU-85/SU-85M aus Sturmis Roter Armee erleben ihren ersten Fronteinsatz, sie stellen die Hauptstreitmacht. Aus der fränkischen Roten Armee kommen drei T-70 und zwei BA-6 zur Aufklärung am Fluss auf und zwei KV-II sorgen für kräftig Rumms. Ach ja, zwei T-34/85 kommen auch noch um die Ecke.

Die Rote Armee übernimmt die Führung im Gefecht. Gute Aufklärung und ein schneller und überraschender Angriff bringen den deutschen Teilzeitgeneral Rittmeister von Stürmisch in arge Bedrängnis.

Die Rote Armee übernimmt die Führung im Gefecht. Gute Aufklärung und ein schneller und überraschender Angriff bringen den deutschen Teilzeitgeneral Rittmeister von Stürmisch in arge Bedrängnis.

Die 85mm-Wummen der SU-85/SU-85M heizen kräftig ein.

Die 85mm-Wummen der SU-85/SU-85M heizen kräftig ein.

Infanterie ist nicht dabei. Es wird eine ordentliche Panzerschlacht, da am Dnjepr. Gespielt wird nach Doncolors Regelwerk „Geile Scheiße“. Die Rote Armee eröffnet den Reigen und erwischt die Frankendivision auf dem linken Fuß. Die Panzer III und Panzer IV befinden sich auf dem Marsch an den Fluss, als der rote Kugelhagel über sie hereinbricht. Gegen die SU-85 haben die IIIer und IVer nicht viel entgegenzusetzen, zumal sie sich selbst mehr als im Wege stehen. Die Acht-Acht-Flak retten für eine Runde, aber dann gehen sie auch in Rauch auf.

Die roten Tanks in der Bereitstellung.

Die roten Tanks in der Bereitstellung.

Die Spuren des Gefechts:  Rauchpilze über den russischen Stellungen.

Die Spuren des Gefechts: Rauchpilze über den russischen Stellungen.

Doch dann kommen der Sture Emil, sein Bruder und der Dicke Max. Die drei Burschen mischen die Rotarmisten kräftig auf. Das Problem: auf den Brücken stehen zerschossene Tanks. Sie sind unpassierbar. Das Spiel entwickelt sich zum Artillerieduell, das dann zuletzt die deutschen Truppen des Rittmeisters von Stürmisch für sich entscheiden können.

Auch auf deutscher Seite muss man Federn lassen.

Auch auf deutscher Seite muss man Federn lassen.

Der Dicke Max in seinem Element. Hinter dem Sichtschutz der Panzerwracks verborgen knockt er einen Russentank nach dem anderen aus.

Der Dicke Max in seinem Element. Hinter dem Sichtschutz der Panzerwracks verborgen knockt er einen Russentank nach dem anderen aus.

Das Würfelglück ist recht launisch. Während es zu Beginn des Spiels klar die Rote Armee bevorzugt, machen die Deutschen später doch den einen oder anderen guten Wurf. Geduld braucht man eben auch als deutscher Teilzeitgeneral.

Das zweite Spiel…

… geschieht in Eisenstadt. General Dominic spielt den deutschen Part in der „Fritzvorstadt“. Die Generäle Doncolor und Kevin übernehmen US-Truppen im Industrieviertel „Tiefst“. General štormovoj besetzt mit seiner 10. NKWD-Division die Ruinen von „Schwarzenau“. Es ist ein Spiel mit drei Parteien. Bündnisse sind erlaubt, aber trügerisch. Gewonnen hat, wer übrig bleibt.

Die 10. NKWD-Division bezieht Stellung in "Schwarzenau".

Die 10. NKWD-Division bezieht Stellung in „Schwarzenau“.

Hier nochmal die Gesamtansicht von "Schwarzenau"

Hier nochmal die Gesamtansicht von „Schwarzenau“

Die ersten Frontniks der 10. NKWD-Division erkunden das Gelände.

Die ersten Frontniks der 10. NKWD-Division erkunden das Gelände.

Ein weiterer Infanteriezug zieht in das Erdgeschoss eines Kaufhauses.

Ein weiterer Infanteriezug zieht in das Erdgeschoss eines Kaufhauses.

Inmitten der Ruinen: 120mm-Granatwerfer des Granatwerferzuges.

Inmitten der Ruinen: 120mm-Granatwerfer des Granatwerferzuges.

Hinter der Häuserwand geht ein weiterer Infanteriezug vor, bereit zum Sturm.

Hinter der Häuserwand geht ein weiterer Infanteriezug vor, bereit zum Sturm.

Die Eröffnung

Das Spiel beginnt und recht schnell entwickeln sich Bündnisse. Die Generäle Dominic und štormovoj holen die alte deutsch-sowjetische Freundschaft aus dem Rucksack und gehen gemeinsam gegen die Generäle Doncolor und Kevin vor. Die US-Truppen wenden die Ereignisse „Sprit alle“ und „Munition alle“ gegen die Panzergrenadiere und ihre Panzer an. In der Folge erlahmt der Druck durch die deutschen Truppen. Die 10. NKWD-Divison greift aus der Ferne in den Kampf ein. Die beiden 120mm-Granatwerfer räumen bei den US-Truppen kräftig auf.

In der "Fritzvorstadt" hält ein Sd.Kfz. 250 in den Parkanlagen zum Beobachten an.

In der „Fritzvorstadt“ hält ein Sd.Kfz. 250 in den Parkanlagen zum Beobachten an.

Ein einsamer Marder bewacht die Ausfallstraße und die dahinter liegende Brücke.

Ein einsamer Marder bewacht die Ausfallstraße und die dahinter liegende Brücke.

Zwei Veteranen marschieren zum 60cm Mörser "Eva", den man im Hintergrund auf dem Marktplatz erkennt.

Zwei Veteranen marschieren zum 60cm Mörser „Eva“, den man im Hintergrund auf dem Marktplatz erkennt.

Schweres Gerät im Zulauf. Der Königstiger wird im Gefecht nur eine marginale Rolle spielen. Der Brummbär hingegen teilt kräftig aus.

Schweres Gerät im Zulauf. Der Königstiger wird im Gefecht nur eine marginale Rolle spielen. Der Brummbär hingegen teilt kräftig aus.

Ein deutscher Trupp Panzergrenadiere nahe dem Panther an der Windmühle.

Ein deutscher Trupp Panzergrenadiere nahe dem Panther an der Windmühle.

Das Gelände wird zum Stadtrand hin offener. Links hinterm Gebüsch findet sich bereits der Kanal.

Das Gelände wird zum Stadtrand hin offener. Links hinterm Gebüsch findet sich bereits der Kanal.

Panzergrenadiere gehen Richtung Kanal in Stellung. Auf der anderen Seite des Kanals werden die US-Truppen erwartet.

Panzergrenadiere gehen Richtung Kanal in Stellung. Auf der anderen Seite des Kanals werden die US-Truppen erwartet.

Die Vorhut der Amerikaner. Ein Schörmi und ein Bren-Carrier.

Die Vorhut der Amerikaner. Ein Schörmi und ein Bren-Carrier.

Weiter hinten ein weiterer Bren-Carrier.

Weiter hinten ein weiterer Bren-Carrier.

Die „Tiefster“ Operation…

Das Spiel gewinnt an Fahrt und General štormovoj lässt seine Frontniks den Kanal zu den Amis hin durchschwimmen. Die Frontniks erklimmen das steile Ufer und stürmen den dortigen Geländemarker, der nun fleißig rote Ressourcenpunkte produziert. Der Sturm geht weiter und das Industrieviertel „Tiefst“ fällt komplett in russische Hand.

Das Industrieviertel "Tiefst" in Gesamtansicht.

Das Industrieviertel „Tiefst“ in Gesamtansicht.

Off-Table stehen weitere Truppen einsatzbereit.

Off-Table stehen weitere Truppen einsatzbereit.

Der Kompaniechef der Roten Armee beäugt aus dem ersten Stock das Geschehen. der W6-Würfel liegt als Zähler für Ressourcenpunkte am Geländemarker an.

Der Kompaniechef der Roten Armee beäugt aus dem ersten Stock das Geschehen. der W6-Würfel liegt als Zähler für Ressourcenpunkte am Geländemarker an.

EIn besonderer Geländemarker. Jeder Spieler erhält genau einen dieser Spezialmarker. Seine Einnahme bewirkt einmalig fünf Ressourcenpunkte, die man für allerlei Spezialeffekte ausgeben kann.

EIn besonderer Geländemarker. Jeder Spieler erhält genau einen dieser Spezialmarker. Seine Einnahme bewirkt einmalig fünf Ressourcenpunkte, die man für allerlei Spezialeffekte ausgeben kann.

Ein russischer Infanterietrupp bewegt sich vorsichtig Richtung Brücke nach Fritzvorstadt.

Ein russischer Infanterietrupp bewegt sich vorsichtig Richtung Brücke nach Fritzvorstadt.

Hinter der Mauer steht der nächste Infantrietrupp bereit.

Hinter der Mauer steht der nächste Infantrietrupp bereit.

Zwei Frontniks nehmen einen Geländemarker ein.

Zwei Frontniks nehmen einen Geländemarker ein.

Das Einnehmen der Geländemarker entwickelt sich zum Volkssport...

Das Einnehmen der Geländemarker entwickelt sich zum Volkssport…

Einer der Bren-Carrier operiert im "Tarn"-Modus.

Einer der Bren-Carrier operiert im „Tarn“-Modus.

Ein zweiter Bren-Carrier im Tarnmodus.

Ein zweiter Bren-Carrier im Tarnmodus.

Die Festung Fritzvorstadt

General štormovoj schickt seine Mannen auch direkt zur Fritzvorstadt. Die Brücke dazwischen aber wird vom Feind eingesehen und das gut liegende Feindfeuer fordert seinen Tribut. Jenseits der Brücke durchschwimmen wieder Frontniks den Fluss, während weitere Kameraden die Brücke stürmen.

Ein einzelner Frontniks schließlich gelangt bis zu den Häusern an der gegenüberliegenden Seite des Kanals. Er schleicht sich durch die engen Gassen und erobert mutterseelenallein einen deutschen Geländemarker. Die Ressourcen werden nun zunehmend mehr für die Rote Armee verfügbar. Die deutschen Truppen sind deutlich weniger gut versorgt.

Die Brücke zur Fritzvorstadt ist umkämpft. Die Trupps der 10. NKWD-Division stürmen immer wieder. Doch gegen die automatischen Waffen der Panzergrenadiere ist nur schwer anzukommen.

Die Brücke zur Fritzvorstadt ist umkämpft. Die Trupps der 10. NKWD-Division stürmen immer wieder. Doch gegen die automatischen Waffen der Panzergrenadiere ist nur schwer anzukommen.

Ein erneuter Vorstoß.

Ein erneuter Vorstoß.

Im Hintergrund: die Graue Eminenz des "Brummbär". Zwischen den beiden Höusern hindurch nimmt er Truppen auf der Brücke zur Fritzvorstadt unter Feuer.

Im Hintergrund: die Graue Eminenz des „Brummbär“. Zwischen den beiden Höusern hindurch nimmt er Truppen auf der Brücke zur Fritzvorstadt unter Feuer.

EIn russischer 120mm-Granatwerfer. Die Burschen machen beiden Gegnern das Leben schwer.

EIn russischer 120mm-Granatwerfer. Die Burschen machen beiden Gegnern das Leben schwer.

Der zweite russische 120mm-Granatwerfer.

Der zweite russische 120mm-Granatwerfer.

Der Brummbär nach intensivem Beschuss durch die 120mm-Granatwerfer.

Der Brummbär nach intensivem Beschuss durch die 120mm-Granatwerfer.

Die Schlacht der Lähmungen

Für wenige Ressourcenpunkte können die Spieler gegnerische Einheiten mit „Munition alle“ oder „Sprit alle“ oder „Getriebsschaden“ lahmlegen. Jeder Armee steht ein Munitionslaster, ein Treibstofflaster und Reparaturtrupps in Form von Infanterie zur Verfügung, den Widrigkeiten entgegenzuwirken.

Die Entscheidung bringen schließlich die schweren Luftangriffe, welche bevorzugt die Transportmittel der Deutschen außer Gefecht setzen. Die Ausfälle sind nicht mehr reparabel, die Versorgungslage ist nicht mehr in den Griff zubekommen. Die Rote Armee geht als Gesamtsieger hervor.

Der Königstiger ist meist lahmgelegt.

Der Königstiger ist meist lahmgelegt.

Die Truppen der US Army gehen schnell in Flammen auf.

Die Truppen der US Army gehen schnell in Flammen auf.

Die roten Frontniks überwinden den Kanal schwimmend und erobern einen US-Geländemarker.

Die roten Frontniks überwinden den Kanal schwimmend und erobern einen US-Geländemarker.

Schnell stürmen die Frontniks durch das Industrieviertel "Tiefst"

Schnell stürmen die Frontniks durch das Industrieviertel „Tiefst“

Beobachtungen am Bahnhof.

Beobachtungen am Bahnhof.

Das Industrieviertel "Tiefst" ist fest in russischer Hand.

Das Industrieviertel „Tiefst“ ist fest in russischer Hand.

Intermezzo

Gegen sieben Uhr legen wir eine Spielpause ein. Es ist an der Zeit, auch an die Versorgungslage der Herren Teilzeitgeneräle zu denken. Und das tun wir auch. General aller Gulaschkanonen Dominic fährt auf und es entwickelt sich ein zünftiger Grillabend, bei dem man schnell erkennt, dass kein Schwein umsonst gestorben ist. Die Herren Generäle genießen die leckeren Speisen und laben sich an der fränkischen Hopfenkaltschale.

Ein moderner fränkischer gepanzerter Mehrfach-Kalorien-Werfer im Dauereinsatz.

Ein moderner fränkischer gepanzerter Mehrfach-Kalorien-Werfer im Dauereinsatz.

Eine Kartusche 05er-Granaten.

Eine Kartusche 05er-Granaten.

Das örtliche Pionierbataillon hält Spezial-Kampfmittel unterschiedlichster Arten bereit.

Das örtliche Pionierbataillon hält Spezial-Kampfmittel unterschiedlichster Arten bereit.

Die Einsatzbereitschaft der Truppen ist phänomenal.

Die Einsatzbereitschaft der Truppen ist phänomenal.

Nachtangriff

Die Versorgung der Generäle nimmt Zeit in Anspruch und das Spiel in Eisenstadt zu beenden ebenfalls. Gegen zwo Uhr morgens schließlich legen wir eine Feuerpause ein.

Die dritte Battle

Am Sonntag Morgen erwachen die Generäle zu neuem Leben. Mit einem fränkischen Frühstück im Bauch ist gut kämpfen. In Eisenstadt geht es erneut zur Sache. Doch im dritten Spiel spielt General Dominic seine Learnings aus den Nachtgefechten aus. Er unterläuft das Granatwerferfeuer und setzt dann Brummbär und Eva ein. Mit einem Granatenhagel aus 15cm- und 60cm-Geschossen wird die 10. NKWD-Division schließlich ausgelöscht. Das dritte Spiel geht an General Dominic. Das Spiel wird auch nur kurz für leckerste „Gefüllte Paprika“ in Kompaniestärke unterbrochen. Wer jetzt denkt, dass wir verfressen sind, täuscht sich. Wir sind nicht verfressen, sondern verwöhnt!

Sonntagmorgen-Stimmung in Franken. Bei herrlichster Sommersonne und Biergartenstimmung beginnt man den Tag.

Sonntagmorgen-Stimmung in Franken. Bei herrlichster Sommersonne und Biergartenstimmung beginnt man den Tag.

Finale

Spät nachmittags werden dann nach ausgiebigstem Fachsimpeln die Truppen wieder verlastet. Der Rücktransport in die Heimat wird vorbereitet. Das Ereignis wird als absolut wiederholungswürdig erkannt und man schwört sich ein Wiedersehen in Bälde.

Auf der Rückfahrt wirft sich noch ein Eissalon in den Weg. Für kurze Zeit werden die Teilzeitgeneräle Doncolor und štormovoj in ein heftiges Gefecht mit einem hinterhältigen Kiwi-Becher und einem hartnäckigen Spaghettieis verwickelt. Doch das Gute obsiegt und man tritt die Heimreise an.

Hier stehen die üblen Gesellen und strahlen hinterhältig vor sich hin.

Hier stehen die üblen Gesellen und strahlen hinterhältig vor sich hin.

Doch General Doncolor hat den Gegner mit einem raschen Gegenstoß gebunden und im Griff.

Doch General Doncolor hat den Gegner mit einem raschen Gegenstoß gebunden und im Griff.


Bildnachweis: © alle schwarzer.de



Über Sturmi

Sturmi ist passionierter Dioramen- und Modellbauer und Table-Top-Spieler. Seinen Einstieg fand er über das frühere Spielsystem "Behind-Omaha" von Samy, er ist jedoch nicht festgelegt.

1 Kommentar

  1. Tja.., da wäre man doch gerne dabei gewesen..!
    Schöne Berichte und schöne Bilder. (Okay.., zu sauber, aber trotzdem schön..) Nur das wilde zusammenmischen verschiedenster Panzer in der ersten Schlacht hätte mich ein wenig gestört…aber als fiktive Fantasyschlacht gehts ja durch.
    Hauptsache Spass gehabt…!

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