Nach dem gelungenen Versuch mit dem Kanton St. Gallen und seiner roten Kluft, ging ich gleich an den nächsten Kanton: Uri. Gelb-Schwarz ist eine Herausforderung, denn Gelb deckt auch schlecht.
20 Pikeniere
Viele Pikeniere mussten mit Rüstung ausgestattet werden, da nicht genügend Körper mit Textilkleidung zur Verfügung standen. SO begann ich, aufzuteilen, damit eine Truppe entstehen konnte.
- 8 Pikeniere für den Kanton Uri: 4x Rüstung, 4x Gambeson/Livree
- 8 Pikeniere für den Kanton St. Gallen: 2x Rüstung, 6x Gambeson/Livree
- 2 Pikeniere für die Unikornische Garde: 2x Gambeson/Livree
Und zwei weitere hielt ich noch zurück, weil ich noch etwas unsicher war.
Dann ging es ans Bemalen mit den ungewohnten Farben. Das ging sogar besser als erwartet.
Hier die ersten Ergebnisse an den Figuren auf der Base.
Die neuen Farben
Die neuen Farben waren noch etwas ungewohnt. Es zeigte sich, dass manche Farben den den Grenzen zur Nachbarfarbe eine optische Abgrenzung brauchten. Entweder einen dünnen Strich Schwarz. Oder einen angedeuteten Strich mit Nuln Oil.
Der Gambeson ist eine gefütterte Jacke, dessen Fütterung und Obermaterial in breiten Längsstreifen abgenäht ist. Das sieht man schon recht deutlich. Die Vertiefungen der Abnäher wollen mit einem feinen Wash abgedunkelt werden.
Die übrigen Livrierten Jacken und Kleidungsstücke wollen ebenfalls einen abdunkelnden Wash sehen.
Final kamen die Figuren ganz leidlich raus. Die Nacharbeiten mit den sauberen Farbflächenabgrenzungen waren aufwändig.
Die SAGA-Pikeniere aus St. Gallen
Hier die acht Herren aus St. Gallen.
Die SAGA-Pikeniere aus Uri
Hier die acht Herren aus dem Kanton Uri.
Die SAGA-Pikeniere der Unikornischen Garde
Die ersten beiden Pikeniere der Unikornischen Garde.

















