Schießerei am Bahnhof „Eschau-Mönchberg“

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Es war kein Frühschoppen des Männergesangvereins „Spessartbrüder 1882 e.V.“, als es heute morgen Gefechtslärm nahe den Mönchberger Motorenwerken gab. Am Bahnhof Eschau-Mönchberg wurde eine Horde Partisanen unbekannter Herkunft beim Anbringen von Minen am Gleiskörper überrascht.

Sonntag Morgen am Bahnhof Eschau-Mönchberg

Die kleine Truppe auf den Fotos sind Sturmis Stürmlinge aus der Mainzer Cyrenaika, die seit dem letzten Procho-Game in Aschaffenburg nun im Spessart stationiert sind. Eine weise Entscheidung, wie es sich gezeigt hat. Über den Verkehrsknotenpunkt Eschau-Mönchberg laufen lange Ganzzüge mit Materiallieferungen für die Mönchberger Motorenwerke, werden fertige gepanzerte Einheiten abtransportiert. Eine Sprengung der Geleise hätte fatale Folgen für zukünftige Spiele haben können.

Es hat sich mal wieder gezeigt, dass der beherzte Einsatz eines MG 34 unerwartete Probleme schnell, unmissvertändlich und gründlich lösen hilft. Jedenfalls wurde es schnell ruhig, als die Herren ordentlich Blei gaben.

Auf den Fotos weiter unten erkennen wir zwei Güterzüge. Der linke liefert gerade T-34/85-Türme an, während der rechte 85mm-Panzergranaten zur Aufmunitionierung der T-34 transportiert.

Die kleine, feine Truppe aus Shturmigrad.

Die kleine, feine Truppe aus Shturmigrad.

Zwei Züge im Bahnhof Eschau-Mönchberg. LInks werden T-34/85-Türme transportiert, rechts die 85mm--Munition für die T-34/85.

Zwei Züge im Bahnhof Eschau-Mönchberg. LInks werden T-34/85-Türme transportiert, rechts die 85mm–Munition für die T-34/85.

Hier nochmal der Ganzzug mit Taem-Waggons mit der 85mm-Munition.

Hier nochmal der Ganzzug mit Taem-Waggons mit der 85mm-Munition.


Bildnachweis: © alle Doncolor

Über Sturmi

Sturmi ist passionierter Dioramen- und Modellbauer und Table-Top-Spieler. Seinen Einstieg fand er über das frühere Spielsystem "Behind-Omaha" von Samy, er ist jedoch nicht festgelegt.

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